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Coinbase hebt Handelsgebühr drastisch an

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Die US-Amerikanische Kryptobörse Coionbase hat auf der Plattfrom Coinbase Pro die Handelsgebühren erhöht. Für jene die weniger als 10.000$ pro Monat kryptoäquivalent handeln sind die Gebühren je ausgeführtem Auftrag von 0,15% auf 0,5% angewachsen und sind damit um 233% gestiegen.

Coinbase Pro hat sein gesamtes Gebührenmodell umgeändert. Die alten Gebühren zahlen Händler welche zwischen 50.000$ und 100.000$ im Monat handeln. Wer noch mehr handelt, bekommt es günstiger. Somit verschiebt Coinbase Pro das Gebührenmodell zu Gunsten der Großhändler und zu Lasten der Kleinhändler.

Coinbase schreibt dazu:

Das letzte Update wird die Gebühren für klein-volumige Kunden leicht erhöhen und für hoch-volumige Kunden senken — jeder Kunde, der mehr als 50.000$ im Monat transferiert wird entweder eine Reduktion seiner Orderkosten oder gar keine Änderung bemerken. Das Update führt drei neue Stufen für unter 100.000$ [Tradingvolumen] im Monat ein.

Textauszug (frei übersetzt)

Der Kryptogemeinde gefällt das ganze natürlich weniger. Auf den sozialen Kanälen wie reddit bringen viele ihren Unmut zum Ausdruck. Es ist noch nicht so lange her, da waren die Ordereröffnungsgebühren bei Coinbase bei 0%.

Coinbase ist die größte US-Amerikanische Kryptobörse. Sie wurde im Juni 2012 gegründet und erfreute sich seitdem wachsender Beliebtheit. Das Unternehmen besitzt 2 Portale. Einmal Coinbase selbst, welches ziemlich einfach gehalten ist und einmal Coinbase Pro mit einer umfangreicheren virtuellen Handelsumgebung. Die auf Coinbase gelisteten Kryptowährungen gelten als stabil und sicher. Auf Coinbase Pro sind mehrere Projekte gelistet.

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Lukas Mantinger

Lukas ist Schreiber bei CryptoTicker.io und beschäftigt sich seit 2017 mit allem was sich um Blockchain dreht.


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